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	<title>Forschung Archive - Mitglied des Deutschen Bundestages - Ralph Brinkhaus</title>
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		<title>Besuch bei Evonik in Künsebeck</title>
		<link>https://www.ralph-brinkhaus.de/besuch-bei-evonik-in-kuensebeck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[brinkhaus_redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 12:25:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zu Beginn der Woche war ich gemeinsam mit meinem Herforder Bundestagskollegen Joachim Ebmeyer bei Evonik in Halle-Künsebeck und habe mir angeschaut, woran geforscht und entwickelt wird. Der Standort spielt eine wichtige Rolle in der biotechnologischen Forschung mit innovativen Verfahren und Lösungen für industrielle Anwendungen. Im Austausch ging es auch um Rahmenbedingungen, Innovation und gute Standortfaktoren [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ralph-brinkhaus.de/besuch-bei-evonik-in-kuensebeck/">Besuch bei Evonik in Künsebeck</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ralph-brinkhaus.de">Mitglied des Deutschen Bundestages - Ralph Brinkhaus</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Zu Beginn der Woche war ich gemeinsam mit meinem Herforder Bundestagskollegen Joachim Ebmeyer bei Evonik in Halle-Künsebeck und habe mir angeschaut, woran geforscht und entwickelt wird. Der Standort spielt eine wichtige Rolle in der biotechnologischen Forschung mit innovativen Verfahren und Lösungen für industrielle Anwendungen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Austausch ging es auch um Rahmenbedingungen, Innovation und gute Standortfaktoren für Deutschland.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gemeinsam mit Joachim Ebmeyer hat mich besonders gefreut zu sehen, welche Innovationskraft in unseren Unternehmen steckt. Genau solche Forschungen machen unsere Region stark und zudem höchst attraktiv für Spitzenforscher und Wissenschaftler. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielen Dank für die spannenden Einblicke und das offene Gespräch!</p>
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		<title>Besuch der KI-Akademie OWL in Bielefeld</title>
		<link>https://www.ralph-brinkhaus.de/besuch-der-ki-akademie-owl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[brinkhaus_redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2026 12:55:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vergangene Woche habe ich das Center for Cognitive Interaction Technology (CITEC) der Universität Bielefeld besucht, um mir vor Ort ein Bild von der Arbeit der KI-Akademie OWL zu machen. Gemeinsam mit dem örtlichen Landtagsabgeordneten Tom Brüntrup stand dabei der Austausch über Forschung, Lehre und den Transfer in Schulen, Gesellschaft und Unternehmen im Mittelpunkt. Die KI-Akademie [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Vergangene Woche habe ich das Center for Cognitive Interaction Technology (CITEC) der Universität Bielefeld besucht, um mir vor Ort ein Bild von der Arbeit der KI-Akademie OWL zu machen. Gemeinsam mit dem örtlichen Landtagsabgeordneten Tom Brüntrup stand dabei der Austausch über Forschung, Lehre und den Transfer in Schulen, Gesellschaft und Unternehmen im Mittelpunkt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die KI-Akademie OWL hat das Ziel, Künstliche Intelligenz verständlich, verantwortungsvoll und praxisnah in die Region zu bringen – von der Schule über die Hochschule bis in die Unternehmen. Im CITEC arbeiten interdisziplinäre Teams daran, KI-Modelle transparent, ressourcenschonend und sicher zu gestalten, insbesondere mit Blick auf Anwendungen in Bildung, Inklusion und Wirtschaft. Im Gespräch mit Forschenden wurde deutlich, wie eng Grundlagenforschung und praxisnahe Anwendungen in Ostwestfalen-Lippe verknüpft sind. So entstehen Projekte, in denen Unternehmen, Hochschulen und weitere Partner gemeinsam KI-Lösungen für Produktion, Arbeitswelt und gesellschaftliche Teilhabe entwickeln und über Formate wie Workshops und Schulkooperationen in die Praxis bringen. Mir geht es aber nicht nur darum, KI-Technologien zu entwickeln, sondern die Menschen in ihrem Umgang damit zu schulen. Medien- und Datenkompetenz, ethische Fragen und Transparenz von Algorithmen spielen dabei eine zentrale Rolle, damit KI-Arbeitswelt, Bildung und Alltag unterstützt, ohne den Menschen aus dem Blick zu verlieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Bund fördert den Aufbau der KI-Akademie OWL mit 7,4 Millionen Euro und sendet damit ein klares Signal für die Zukunftsfähigkeit der Region. Die Förderung stärkt Ostwestfalen-Lippe als Innovationsstandort und ermöglicht es, Forschungsergebnisse schneller in mittelständische Unternehmen, Schulen und gesellschaftliche Initiativen zu übertragen. Der Besuch am CITEC hat gezeigt, welches Potenzial in der Kombination aus starkem Mittelstand, engagierter Wissenschaft und politischer Unterstützung steckt. Als digitalpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion begleite ich diese Entwicklung sehr genau, um gute Rahmenbedingungen für Forschung, Transfer und verantwortungsvollen KI-Einsatz zu sichern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders spannend war für mich die Gelegenheit, selbst KI-basierte Robotik-Anwendungen auszuprobieren, die künftig im Mittelstand der Region eingesetzt werden können. Die direkte Erfahrung mit diesen Lösungen hat gezeigt, welches Potenzial KI für effizientere Prozesse, Entlastung der Beschäftigten und neue Geschäftsmodelle im Mittelstand bietet. Ich bedankt mich herzlich bei Prof. Barbara Hammer, Prof. Reinhold Decker, Prof. Klaus Neumann und Prof. Benjamin Paaßen sowie dem gesamten Team der KI-Akademie OWL und des CITEC für die eindrucksvollen Einblicke und die engagierte Arbeit. Diese breite Expertise zeigt, wie stark Ostwestfalen-Lippe beim Thema Künstliche Intelligenz bereits aufgestellt ist.</p>
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		<title>Jarzombek und Brinkhaus besuchen Campus Gütersloh</title>
		<link>https://www.ralph-brinkhaus.de/jarzombek-und-brinkhaus-besuchen-campus-guetersloh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[brinkhaus_redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Oct 2023 14:22:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Gütersloh. Interesse bei Kindern und Jugendlichen für Wissenschaft und Forschung zu wecken, kann nicht früh genug beginnen. Darin sind sich die Vertreter der Hochschule Bielefeld (HSBI) beim Treffen am Standort in Gütersloh sowie die Bundespolitiker einig. Auf Einladung des örtlichen Bundestagsabgeordneten Ralph Brinkhaus besuchte nun der bildungs- und forschungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Thomas Jarzombek, den [&#8230;]</p>
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									<p>Gütersloh. Interesse bei Kindern und Jugendlichen für Wissenschaft und Forschung zu wecken, kann nicht früh genug beginnen. Darin sind sich die Vertreter der Hochschule Bielefeld (HSBI) beim Treffen am Standort in Gütersloh sowie die Bundespolitiker einig. Auf Einladung des örtlichen Bundestagsabgeordneten Ralph Brinkhaus besuchte nun der bildungs- und forschungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Thomas Jarzombek, den Campus an der Schulstraße.</p><p>1.000 Schüler werden bis Ende des Jahres das Schülerlabor experiMINT diGiTal der Hochschule in Gütersloh besucht und zu Themen wie Smart Home, Digitalisierung oder Automatisierung geforscht und experimentiert haben. Ein neuer Rekord für die Wissenschaftler. Jarzombek warb für eine frühzeitige Berufsorientierung in den Schulen. „Nur wer frühzeitig unterschiedliche Berufsbilder kennenlernt, kann auch später eine Auswahl treffen“, so der Düsseldorfer Bundestagsabgeordnete. Er ermutigte die Hochschulleitung, sich mit einem Konzept zur Stärkung des Schülerlabors bei einer Bundesförderung zu bewerben. Derzeit seien aus dem bundesweiten Topf zur Berufsorientierung erst 60 von 90 Millionen Euro durch die Hochschulen abgerufen worden.</p><p>Am 2009 gegründeten Campus Gütersloh werden mittlerweile 566 Studierende von 16 Professorinnen und Professoren betreut, seit März 2021 ist man offizieller Hochschulstandort. Das nächste Ziel ist der Zusammenzug der verschiedenen Standorte auf dem Mansergh-Quartier, um einen richtigen Campus-Charakter prägen zu können.</p><p>Stolz zeigen sich die Verantwortlichen bei den vielen praxisintegrierten Studiengängen auch über die gute Anbindung zu Wirtschaft. „Wir haben 170 Unternehmenskooperationen in der Region geschlossen“, erklärt Dr. Marian Brackmann, Projektkoordinator des Campus Gütersloh. Ralph Brinkhaus ergänzt: „Die vielen häufig familiengeführten mittelständischen Unternehmen sorgen für eine große Verlässlichkeit und Kontinuität. Das macht den Kreis Gütersloh so stark.“</p><p>Bei einem Rundgang durch den Campus konnten sich die Unionsabgeordneten im Labor über aktuelle Forschungsansätze im Bereich Automatisierung und Künstliche Intelligenz (KI) für die Optimierung und Fehlerbehebung in der Produktion und Logistik informieren.</p><p> </p><p>BUZ: Die beiden Bundestagabgeordneten Ralph Brinkhaus (2.v.l.) und Thomas Jarzombek (4.v.l.) wurden im Campus Gütersloh vom Dekan Prof. Dr. Rolf Naumann (v.l.n.r.), Präsidentin Prof. Dr. Ingeborg Schramm-Wölk, Prof. Dr. Michael Leuer, Prof. Dr. Stefan Berlik und Dr. Marian Brackmann begrüßt.</p>								</div>
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		<title>Besuch der Hannover Messe</title>
		<link>https://www.ralph-brinkhaus.de/besuch-der-hannover-messe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[brinkhaus_redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Apr 2023 15:48:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Beeindruckende Innovationen konnte ich am Montag auf der Hannover Messe erleben. Unter dem Motto „Industrial Transformation &#8211; Making the Difference“ präsentieren sich dort vor allem Unternehmen und Einrichtungen aus den Bereichen CO2-neutrale Produktion, Energiemanagement, Industrie 4.0, Künstliche Intelligenz sowie Wasserstoff und Brennzellen. Am Eröffnungstag nutzte ich die Gelegenheit den Gemeinschaftstand des Spitzenclusters it&#8217;s OWL aus [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ralph-brinkhaus.de/besuch-der-hannover-messe/">Besuch der Hannover Messe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ralph-brinkhaus.de">Mitglied des Deutschen Bundestages - Ralph Brinkhaus</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Beeindruckende Innovationen konnte ich am Montag auf der Hannover Messe erleben. Unter dem Motto „Industrial Transformation &#8211; Making the Difference“ präsentieren sich dort vor allem Unternehmen und Einrichtungen aus den Bereichen CO2-neutrale Produktion, Energiemanagement, Industrie 4.0, Künstliche Intelligenz sowie Wasserstoff und Brennzellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Eröffnungstag nutzte ich die Gelegenheit den Gemeinschaftstand des Spitzenclusters it&#8217;s OWL aus meiner Heimatregion zu besuchen. Dort zeigen insgesamt 35 Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Netzwerke und Start-ups aus ganz Ostwestfalen-Lippe ihre innovativsten Projekte. Und eins kann ich sagen: Wir können richtig stolz sein auf unserer Region. Das Spektrum reicht von Künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen über klimaneutrale Fertigung, intelligente Energieversorgung und zirkuläre Wertschöpfung bis zur vernetzte Mobilität und Arbeitswelt der Zukunft. Die Innovationskraft der Unternehmen und Hochschulen ist auch im Vergleich zu den großen Metropolregionen herausragend.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Messe ist nicht nur für deutsche Unternehmen eine wichtige Plattform. Mit einem indischen Unternehmen konnte ich über das Thema Grüner Wasserstoff und die Kooperation unserer Länder sprechen. Es ist wichtig, dass wir Asien nicht auf China reduzieren &#8211; Indien kann in vielen Bereichen ein wichtiger Partner für uns sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am estnischen Gemeinschaftsstand habe ich mich erneut von der Vorreiterrolle des Landes in der Digitalisierung überzeugen können. Wir haben hier noch sehr, sehr viel zu tun, können aber von der Zusammenarbeit mit Ländern wie Estland enorm profitieren.</p>
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		<title>Künstliche Intelligenz für eine bessere Arbeitswelt</title>
		<link>https://www.ralph-brinkhaus.de/kuenstliche-intelligenz-fuer-eine-bessere-arbeitswelt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[brinkhaus_redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Mar 2023 09:06:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>ChatGPT kann die Art und Weise, wie wir arbeiten, verändern: Wie Künstliche Intelligenz (KI) darüber hinaus die Arbeitswelt neu gestalten kann, haben Vertreter der Bundespolitik aus Ostwestfalen-Lippe mit Experten und Expertinnen aus dem Spitzencluster it’s OWL und dem Kompetenzzentrum Arbeitswelt.Plus diskutiert. Dabei rücken insbesondere die Auswirkungen für die Beschäftigten in den Vordergrund. Unternehmen und Forschungseinrichtungen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ralph-brinkhaus.de/kuenstliche-intelligenz-fuer-eine-bessere-arbeitswelt/">Künstliche Intelligenz für eine bessere Arbeitswelt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ralph-brinkhaus.de">Mitglied des Deutschen Bundestages - Ralph Brinkhaus</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">ChatGPT kann die Art und Weise, wie wir arbeiten, verändern: Wie Künstliche Intelligenz (KI) darüber hinaus die Arbeitswelt neu gestalten kann, haben Vertreter der Bundespolitik aus Ostwestfalen-Lippe mit Experten und Expertinnen aus dem Spitzencluster it’s OWL und dem Kompetenzzentrum Arbeitswelt.Plus diskutiert. Dabei rücken insbesondere die Auswirkungen für die Beschäftigten in den Vordergrund. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Unternehmen und Forschungseinrichtungen in OWL entwickeln konkrete Anwendungen, wie durch KI die Arbeitsbedingungen verbessert und die Beschäftigten entlastet werden können. Beispielsweise durch eine intelligente Arbeitsplanung und digitale Assistenten, die bei der Wartung und Montage unterstützen. OWL wird als ideale Region gesehen, in der Wirtschaft, Wissenschaft und Politik gemeinsam die Potenziale von KI nutzen, um die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie in Deutschland zu sichern. Wie Unternehmen in OWL bereits KI verantwortungsvoll einsetzen, zeigt das 2020 gegründete Kompetenzzentrum Arbeitswelt.Plus. „Mit dem Kompetenzzentrum Arbeitswelt.Plus wollen wir bundesweit Vorreiter und Wegbereiter für eine menschengerechte Gestaltung von KI in der Arbeitswelt sein&#8220;, sagt Prof. Roman Dumitrescu, Projektleiter und Geschäftsführer von it&#8217;s OWL. </p>



<p class="wp-block-paragraph">In acht Leuchtturmprojekten entwickeln 20 Unternehmen und Forschungseinrichtungen zusammen mit der IG Metall konkrete Lösungen für den Einsatz von künstlicher Intelligenz in der Arbeitswelt und stellen dabei die Auswirkungen von KI auf die Beschäftigten in den Fokus. Das Kompetenzzentrum, das durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird, ist eins der größten Projekte des Technologie-Netzwerks it’s OWL – Intelligente Technische Systeme OstWestfalenLippe.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br><strong>KI hilft bei der Produktionsplanung und vermittelt Wissen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Im Delbrücker Unternehmen Bette, einem Spezialisten für Badelemente, soll beispielsweise die Belastung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Produktion durch optimierte Arbeitspläne reduziert werden. Die im Rahmen des Projekts entwickelten KI-basierten Algorithmen unterstützen die Arbeitsvorbereitung so, dass Belastungsspitzen in der Produktion weitestgehend vermieden werden können.<br><br>Bei Weidmüller, Spezialist für Verbindungstechnik sowie Elektronik und einer der größten Steckerhersteller Deutschlands, wird in Detmold an einem KI-Assistenten gearbeitet, der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter je nach Bedarf unterstützt. So soll der Assistent unter anderem in der Montage Anweisungen geben können, die auf die Erfahrung und Qualifikation der Beschäftigten zugeschnitten sind und diese dadurch entlasten.<br>Von den erarbeiteten Lösungen können auch Unternehmen außerhalb des Kompetenzzentrum profitieren. Dafür können sie unterschiedliche Angebote nutzen. So können kleine und mittlere Unternehmen beispielsweise in Transferprojekten mit einer Forschungseinrichtung aus dem Kompetenzzentrum Ergebnisse und Erfahrungen aus den Projekten nutzen, um eigene KI-Anwendungen in ihren Betrieben einzusetzen.<br>„Das Kompetenzzentrum unterstützt mittelständische Unternehmen, KI-Technologien unter Berücksichtigung der jeweiligen Organisation und der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einzuführen und so aus der Nutzung von KI einen echten Mehrwert zu generieren. Damit wollen wir einen wichtigen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit des Mittelstands in OWL leisten“, sagt Dr. Eberhard Niggemann, Konsortialsprecher des Kompetenzzentrums Arbeitswelt.Plus und Head of Scientific Cooperations, Networks &amp; Public Affairs Weidmüller Gruppe.<br></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Unternehmen und Politik sehen großes Potenzial</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Wie Niggemann sehen die Bundespolitiker aus Ostwestfalen-Lippe großes Potenzial für die Region darin, dass die Unternehmen in OWL auf einen verantwortungsvollen Einsatz von KI setzen.<br>„Die Industrie in Ostwestfalen-Lippe zeichnet sich durch einen hohen Innovationsgeist aus. Ostwestfälisch-lippischer Unternehmergeist gepaart mit KI wird unsere Region zukunftsfit machen &#8211; ohne, dass wir hierbei den Menschen vergessen“, sagt Ralph Brinkhaus, Mitglied des Deutschen Bundestags und CDU-Bezirksvorsitzender in OWL. Er sei fest davon überzeugt, dass die Unternehmen vor Ort KI nutzen werden, um Betriebsabläufe zu verbessern, neue Tätigkeitsfelder zu identifizieren und sich den Fortschritt zu eigen machen zu können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Prof. Roman Dumitrescu ist der Austausch mit der Politik wichtig. „Nur gemeinsam können wir Lösungen erarbeiten, die den Einsatz von KI fair und verantwortungsvoll gestalten und so die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie in Deutschland zu sichern. Die Politik muss die Rahmenbedingungen und Umsetzungsprogramme schaffen, damit wir die Potenziale von KI nutzen – beispielsweise für die datengetriebene Produktion und neue Geschäftsmodelle. Unternehmen und Forschungseinrichtungen im Spitzencluster it´s OWL stehen bereit, hierfür neue Lösungen zu entwickeln und in den Mittelstand zu bringen.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ralph-brinkhaus.de/kuenstliche-intelligenz-fuer-eine-bessere-arbeitswelt/">Künstliche Intelligenz für eine bessere Arbeitswelt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ralph-brinkhaus.de">Mitglied des Deutschen Bundestages - Ralph Brinkhaus</a>.</p>
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